Sopron ist eines der ältesten und schönsten Städte unserer Heimat, ein wahres Juwel ruft ihre Gäste zum Besuch. Die uralte Siedlung liegt als Tor zum Westen im sanften Tal zwischen Soproner Gebirge und Balfer Hügeln. Sopron bietet ein Erlebnis der Vollständigkeit: perfekte Harmonie zwischen Architektur und Landschaft, reizvolle Ausflüge, neue Entdeckungen, wertvolle Kulturprogramme, innige Gastfreundschaft. Die Innenstadt ist mit einem mittelalteren Mauerring umgeben, dessen reguläre, ovale Form und klarer Grundriß in Europa einzigartig ist. Beim herkömmlichen Nordeingang der Stadt erwartet den Besucher seit zweitausend Jahren das Vordere Tor. Der Feuerturm wachend darüber ist das Wahzeichen der Stadt. Die gotische Ziegenkirche diente im 17-ten Jahrhundert öfter als Schauplatz von Krönungen und Ständeversammlungen. Auf dem Hauptplatz hört man einen vielsprachigen Lärm der Besucher.
![]() |
Dank des Erlebnisses der großartigen Bauten alter Zeiten, sowie der Mueesn erhielt Sopron den Namen, Stadt der Museen. Aus der befestigten Innenstadt gelangt man durch alte Tore auf die Grabenrunde, die entwickelte sich zur wichtigsten Geschäftsstraße der Stadt. Die sog. Lővers waren immer ein beliebter Teil der Stadt: heute ist ein vornehmes Villen- und Erholungsviertel. Landschaft, erfrischende Alpinluft, Aussicht, Quellen, bequeme Hotels, das Sanatorium machen aus Sopron den schönsten und angenehmsten Erholungsort im Land.Von unserem Hotel, vom Hotel Pannonia kann man zu allen Sehenswürdigkeiten zu Fuß spacieren. |
Die romantischen Spazierwege der Umgebung, die Wälder mit Alpenfeilchen, mit Edelkastanien locken zum Ausflug. Die wunderbare Gegend, die Pflanzen und das subalpine Klima bieten ideale Möglichkeit zur Erholung zur sorglosen Entspannung und zur Genbsung. Im Laufe der Jahrhunderte gab die Stadt für Europa viele bedeutende Literatoren, Musiker, begabte bildende Künstler und Architekten. Bekanntlich gab hier der neunjärige Franz Liszt in 1820 sein erstes Konzert. Das Soproner Petőfi Theater erwartet die Besucher mit qualitäten Vorträge Jahr zu Jahr.
Die Weinbau-kultur reicht bis zum dritten Jahrhundert vor Christus zurück.Bereits die Kelten erkannten die für den Weinbau günstigen Voraussetzungen der Landscahft. Die Ponzichter von Sopron haben ihre ausgezeichneten Weine im Keller ihrer Häuser aufbewahrt und aufgrund des von der Stadt erlassenen Rechtes in ihren Hausschänken aus geschenkt. Sopron trägt stolz die Bezeichnung: Hauptstadt der Blafränkische Sorten. In den niedlichen Gaststätten der Stadt werden zu den Soproner Weinen traditionelle soproner Gerichte angeboten. Die Spezialitäten der örtlichen Küche werden aus Pilze der Wälder und Felder, aus Fischen und Wildvögeln des Neusiedler Sees, aus Edelkastanien und aus den, zwischen den Weinstockreiben angebauten Bohnen hergerichtet.
|
![]() |
![]() |
Neben Sopron gibt es viele Ausflugmöglichkeiten. Im Malerischen Tal des Krebshaches, am Ufer des Neusiedler Sees liegt Fertőrákos. Der Marktflecken wurde an beiden Seiten durch Festungsmauern geschützt. Den neben Fertőrákos abgebauten, für Gebäudeskultur sehr geeigneten Leithakalkstein haben bereits die Römer sehr bevorzugt. Später wurde beim Abbau eine eigenartige Methode angewendet, wodurch im Berginneren, zwischen riesigen Pfeilern Raume gewaltigen Ausmaßes entstanden sind. Die Höhle hat eine ausgezeichnete Akustik. Die im Sommer in dieser wundervollen Naturumgebung veranstalteten musikalischen Theaterveranstaltungen geben ein einmaliges Erlebnis. An den Durchbruch des in der Nähe gelegenen Eisernen Vorhanges erinnert der Gedenkpark des Paneuropäischen Pikniks mit Zierbrunnen und Speerholz. |
|
Der Neusiedler See ist ein wahrhaftes Paradies für die Fans des Wassers und des Windes, es bietet Möglichkeit zum Baden, Segeln und Windsurf. Es gibt manche die wegen einer kleinen Schiff-fahrt den See aufsuchen, andere möchten die reiche Pflanzenwelt und die seltene Tierwelt der Gegend bewandern. Das von Sopron 25 km entfernte Fertőd entstand durch die Vereinigung der beiden esterházyschen Besitze Eszterháza und Süttör in 1950. An Stelle des heutigen Esterházy Schlosses stand um 1720 ein Jagdschloß, das Fürst Nikolaus Esterházy, der „Glanzvolle” zu einem Barockschloß mit Innenhof ausbauen ließ. Westlich vom Schloß findet man eine Reitschule, ein Reataurant und das sog. Musikhaus mit Arkadon. Hier wohnte und komponierte zwischen 1766 und 1799, Joseph Haydn das formschaffende Genie der Musik des 18. Jahrhundertes, an dessen Erinnerung eine Ausstellung gewidmet ist. 2 km von Fertőd entfernt, in Sarród liegt der Nationalpark Fertő-Hanság. Zwischen den Wänden dieses in die Natur passenden, mit Schilf bedeckten Hauses „Reiherburg bezeichnet” wird beachtenswerte wissenschaftliche Arbeit geleistet. |
![]() |
Wir hoffen, dass Sie sich auch die wunderschöne Erlebnisse befinden, die so Viele immer wieder nach Sopron und Umgebung zurück zu gewinnen.









